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Natürlich entwässern

Wasser im Körper - nicht immer läuft’s rund. Kein Wunder: Ihr Körper besteht zu 70 Prozent aus Wasser. Bis zu 3 Liter Wasser nehmen Sie täglich in Nahrungsmitteln zu sich. Fast 100 000 Liter verarbeitet Ihr Körper damit im Laufe Ihres Lebens.

Wellness und gesund entwässern

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Ihr Wasserhaushalt: So funktioniert er

Die beiden Nieren steuern den Wasserhaushalt: Wichtige Nährstoffe und Mineralien gelangen zunächst über den Darm in den Blutkreislauf. Die Nieren filtern anschließend das Blut und scheiden Giftstoffe mit dem Harn aus.

Damit dieser Stoffwechsel reibungslos abläuft, müssen Sie Ihrem Körper die verlorene Flüssigkeit wieder zuführen.

Wenn Wasser Sie bedrückt

Bei hormonellen Schwankungen oder Hitze halten die Nieren zu viel Wasser zurück. Es sammelt sich besonders im Fettgewebe.

Das Fettgewebe besteht aus ca. 30 Milliarden Fettzellen. Es speichert über 30 Prozent mehr Flüssigkeit als normales Körpergewebe. Fatal bei Übergewicht: Je größer und zahlreicher die Fettzellen sind, desto mehr Wasser kann sich in den Zell-Zwischenräumen ansammeln. Sie fühlen sich müde. Beine, Knöchel, Bauch und Gesicht schwellen unangenehm an.

Machen Sie den Kneiftest

So stellen Sie fest, ob sich Wasser in Ihrem Gewebe angesammelt hat: Pressen Sie Ihren Daumen fest auf die Außenseite Ihres Oberschenkels. Wird die Haut an dieser Stelle blass und bleibt für ca. 10 Sekunden eine Delle zurück, sollten Sie entwässern.

Natürliche Entwässerungskur aus der Apotheke

Pflanzliche Entwässerungskapseln regulieren den Wasserhaushalt. Sie ziehen überflüssiges Wasser aus dem Gewebe und entlasten so Ihren Körper. Mit einer Kur, am besten zweimal im Jahr, fühlen Sie sich wieder wohler. Mit dem Entwässern verlieren Sie gleichzeitig Gewicht.

Die Kombination aus Birkenblättern, Bohnenhülsen und Hauhechel wird traditionell zur Unterstützung der Ausscheidungsfunktion der Nieren angewendet und entwässert so den Körper. Seit Jahrhunderten bereits werden diese Heilpflanzen zur Durchspülungstherapie bei Rheuma, Gicht, Nierensteinen und entzündlichen Harnwegserkrankungen eingesetzt.

 

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